25.06.2026 – Vom Námafjall zu den Wasserfällen der Jökulsar

Erste Station heute war das Solfatarenfeld Námafjall, eine farbenfrohe, dampfende Marslandschaft, die ich mir über einen rutschigen Aufstieg auch von oben vom Bergkamm aus angeschaut habe, direkt vorbei an zäh kochenden Schlammtöpfen. Weiter nördlich im Krafla-Vulkansystem wartete der tiefblaue Kratersee Víti auf mich, gefolgt von einer Wanderung durch das noch immer spürbar warme Geothermalgebiet Leirhnjúkur.
Danach ging es durch die karge Steinwüste zu den großen Wasserfällen: Insgesamt vier gigantische Naturschauspiele – der Goðafoss, der Selfoss, der mächtige Dettifoss und der wild in der Schlucht liegende Hafragilsfoss – standen heute auf dem Programm. Am Dettifoss jagte mir ein Drohnenflug über den tosenden Abgrund ordentlich Nervenkitzel ein, aber die Aufnahmen sind im Kasten und die Drohne ist heil zurück. Mein Nachtlager habe ich schließlich an der geschichtsträchtigen Grjótagjá-Höhle aufgeschlagen, die genau auf dem kilometerlangen Riss zwischen den Kontinentalplatten liegt. Ein Blick in die magisch stille, warme Lavahöhle mit ihrem kristallklaren Wasser fühlt sich an wie eine Reise auf einen anderen Planeten. Jetzt ist auch die zweite Stulpe fertig gestrickt und ich mache endlich gemütlich die Beine lang! Ein kurzer Ausflug für kleine Mädchen aus dem Auto heraus verwickelte mich in einen wilden Mückentanz – zum Glück stechen die Biester nicht, aber sie krabbeln wirklich überall hinein! Nachteil, wenn das Wetter windstill ist.


Was für ein unbeschreiblicher Tag liegt hinter mir! Das Wetter meinte es heute überwiegend gut mit mir und die Mývatn-Region ist jetzt, am Abend fast völlige windstill. Dass diese idyllische Kombination am „Mückensee“ auch ihre Tücken hat, durfte ich gerade am eigenen Leib erfahren. Als ich kurz aus dem Auto hüpfen musste, weil es Zeit für ein „kleine-Mädchen-Päuschen“ war, ging es los. Ohaaaaa, ich sag’s euch, das war ein Mückentanz vom Allerfeinsten! Gott sei Dank stechen die Biester hier oben nicht. Aber Himmel, sie kriechen wirklich in jede noch so kleine Ritze!
Mein Abenteuer startete heute im Solfatarenfeld Námafjall nahe dem Mývatn. Diese Landschaft ist eine völlig faszinierende, unwirkliche Marswelt. Direkt am Fuße des ockerfarbenen Bergrückens zischt, dampft und brodelt es unaufhörlich aus der nackten Erde. Der intensive Geruch von Schwefel lag schwer in der Luft, während bunte Mineraleinschlüsse den Boden in leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen färbten. Um das Spektakel einmal aus der Vogelperspektive zu erleben, habe ich den steilen und durch die geothermale Feuchtigkeit ziemlich rutschigen Aufstieg auf die Námafjall-Bergkette gewagt. Oben angekommen, wurde jede Anstrengung mit einem grandiosen Panorama über die weiten Lavafelder belohnt. Doch auch auf dem windigen Kamm schläft die Erde nicht: Der Pfad führte mich vorbei an kochenden, grauen Schlammtöpfen, die zähflüssig blubbern und heiße Spritzer in die Luft schleudern. Nach einem kurzen, intensiven Rundweg direkt über der glühenden Küche Islands ging es wieder hinab ins Tal.
Mein nächstes Ziel an diesem Tag führte mich ein Stück weiter nördlich in das gewaltige Krafla-Vulkansystem, das eine völlig andere, herrlich düstere Kulisse bietet. Das Herzstück ist hier der Krater Víti – ein Name, der im Isländischen treffend „Hölle“ bedeutet. Er entstand bei einem gewaltigen Ausbruch im Jahr 1724 und beeindruckt heute durch einen tiefen, stillen Kratersee, dessen Wasser in einem fast unwirklichen, leuchtenden Türkisblau erstrahlt. Auf einem schmalen Pfad bin ich direkt oben am steilen Kraterrand entlanggewandert, mit spektakulären Tiefblicken auf den See und einer weiten Aussicht über das tiefschwarze Krafla-Gebiet. Gleich nebenan zeigte sich die Natur im Geothermalgebiet Leirhnjúkur von ihrer ungezähmten Seite. Bei meiner Wanderung durch diese noch immer aktive Zone ging es vorbei an kochenden Schlammtöpfen und rauchenden Schwefelquellen direkt über die Lavafelder der „Krafla-Feuer“ aus den 1970er und 1980er Jahren. An einigen Stellen kann man die Restwärme bis heute richtig spüren!
Danach hieß es Meter machen. Meine Weiterfahrt führte mich hinein in eine zunehmend karge, von schwarzer Asche und Basaltbrocken geprägte Steinwüste, bis aus der Ferne eine mächtige Gischtwolke am Horizont aufstieg. Sie kündigte den Dettifoss an, den stärksten Wasserfall Europas. Auf einer Breite von einhundert Metern stürzen hier die grau-braunen Wassermassen des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum ohrenbetäubend über vierundvierzig Meter tief in den Jökulsárgljúfur-Canyon. Die schiere Wucht spürt man tief im eigenen Körper. Als ich mich den Aussichtsplattformen auf der asphaltierten Westseite näherte, erzitterte der felsige Boden spürbar unter meinen Füßen, während feiner Sprühregen die Luft erfüllte.
Und genau hier kam er: der Moment des Tages, der mein Herzklopfen und meinen Puls ganz ohne Sport inungewohnte Höhen getrieben hat: Ich habe allen Mut zusammengenommen und meine kleine Drohne hinausgeschickt. Hinaus über den tiefen, tosenden Schlund des Dettifoss, um diese unbändigen Wassermassen für uns auf Video festzuhalten. Ich hatte solche Angst, dass sie am Ende von „Nessi Jökulsá“ gefressen und in die Tiefe gerissen wird! Aber tschakka – nix dergleichen ist geschehen! Die grandiosen Aufnahmen sind im Kasten und die Drohne ist wieder sicher in meiner Hand gelandet. Was für eine Erleichterung!Nur wenige Kilometer flussabwärts nach Norden verändert sich die Kulisse am siebenundzwanzig Meter hohen Hafragilsfoss noch einmal dramatisch. Er ist zwar kleiner als der Dettifoss, liegt dafür aber eingebettet in den tiefsten und spektakulärsten Abschnitt der Schlucht. Von den steilen Klippen hatte ich einen gewaltigen Tiefblick auf die tiefrote und pechschwarze Schichtung der Canyonwände, durch die sich der wilde Fluss drängt – ein majestätischer, rauer Schlusspunkt für diesen Tag voller unvergesslicher Eindrücke im vulkanischen Herzen Islands.Insgesamt habe ich heute sogar vier mächtige Wasserfälle besucht, denn neben dem Dettifoss war da noch der Godafoss, der Selfoss und eben der Hafragilsfoss. Nach diesem Wasserfall-Spektakel machte ich mich auf den Rückweg Richtung Mývatn und fand an der Grjótagjá-Höhle südöstlich von Reykjahlíð meinen heutigen Nachtplatz. Das Faszinierende: Die Spalte liegt genau auf der Verwerfungszone, an der die eurasische und nordamerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften. Oberhalb der Höhle kann man diesen riesigen Riss in der Landschaft kilometerweit mit bloßem Auge verfolgen.
Unter der Erde verbirgt sich in einer Lavahöhle ein kleiner, geothermal beheizter See. Bis in die 1970er Jahre war die Grjótagjá eine beliebte Badehöhle, doch durch die Krafla-Aktivitäten stieg die Wassertemperatur damals auf über 50 °C. Obwohl das Wasser heute wieder auf etwa 43 bis 46 °C abgekühlt ist, gilt wegen unberechenbarer Temperaturen, Einsturzgefahr und zum Naturschutz ein striktes Badeverbot. Zum Schutz vor dem Tourismus-Ansturm sind die Eingänge teils mit Gittern versehen – ein Blick hinein lohnt sich aber trotzdem.In der Höhle selbst, mit dem grob gezackten Dach aus schwarzem Lavagestein, dem blauen, kristallklaren Wasser und der spürbaren Wärme aus dem Erdinneren, fühlt man sich fast wie auf einem anderen Planeten. Diese ganz besondere Stille, jetzt, wo niemand mehr die Ruhe stört, ist einfach magisch.

Nun lasse ich den Tag gemütlich ausklingen, die zweite Stulpe ist fertig und ich freue mich riesig aufs Beinelangmachen!


Freitag, 26. Juni 2026 - Havrfjall und Vindbelgjarfjall (529m)
Als ich aufwache, war schon jemand da, um sich die Höhle anzusehen. Danach aber hatte ich sie für den Morgenkaffee für mich allein. Ich genoss die Atmosphäre und den Kaffee von Herzen. So ein magischer Ort, dieses heiße Wasser und die tolle Farbe! Und als dann noch die Sonne durch den kleinen Eingang ihre Strahlen sendete – boahhhhh, der Tanz von Licht und Schatten an den Höhlenwänden war einfach wunderschön.
Jetzt noch ein kleiner Spaziergang und der Tag kann starten; ich war im glückseligen Schwebemodus. Das Handy wandert in die Tasche, die Tagesklamotten ziehe ich später an und ich marschiere einen kleinen Pfad hinein ins Lavagelände. Gut markiert, denke ich mir, ach, so ein Stück und dann wieder zurück.

Nach einer halben Stunde – eigentlich die perfekte Umkehrzeit – sehe ich vor mir den riesigen Krater und denke so: Hmmmm, jetzt bist du schon so weit und nah, da kannst du auch raufgehen, da laufen ja ein paar Leute oben rum. Okay, aber ich habe nichts zum Trinken dabei, keine Kamera, kein Geld… Egal, Andrea, geh einfach, tu es. Alla hopp, hin und rauf!
Und oh mein Gott, was für ein Ausblick und Einblick! Vergessen war, was ich alles nicht dabeihabe. Was ich dabei habe, muss also reichen: „Mich“. Es war einfach atemberaubend, da oben am Kraterrand des Havrfjall zu stehen und die Welt aus dieser Perspektive anzuschauen. Wie auf einem anderen Planeten ist das hier – und es gibt so viele Orte auf Island, an denen man sich so außerirdisch fühlt. Danke, dass ich das erleben darf; ein warmes Gefühl von Dankbarkeit durchströmt mich.

Starker Wind, der dort vorherrschte, riss mich aus meinen Gedanken und hmmm – jetzt kann ich auch noch drumherum wandern. Ja, das war in dem Moment ein Muss, getragen von der Faszination dieses Ortes. Es folgte ein kurzes Selbstgespräch: „Ja klar, Andrea, das ist doch wieder typisch für dich. Kurzer Spaziergang und dann findest du den Heimweg nimmer, weil du da noch was schauen musst und hier. Immer dasselbe mit dir – und Stunden später hängst du dann glücklich an der Wasserflasche, sinkst im Sessel zurück und sagst Danke.“

Auf dem Weg um den Krater, oben auf dem Rand, dachte ich: Ich glaube, die wenigen Menschen, die den Weg auf sich nehmen, sind beglückt. Die Busse, welche die Leute für einen kurzen Gang nach oben ausspucken, haben nicht die Zeit dazu, aber dennoch sehen alle auf dem Rückweg zufrieden aus. Ich bin es auch, überglücklich, und jogge den Rückweg nach unten – wer bremst, verliert, denke ich lachend. Die Leute lächeln und ich grüße freundlich. Man sieht es mir wohl an; „entrückt“ könnte man wohl sagen.

Ohaaaa, in mir keimt ein Bedürfnis auf, und tatsächlich gibt es an diesem Parkplatz unten Bezahltoiletten. Wie aber bitte ohne Geld? Ahhhh, da sehe ich es: Leute gehen ein und aus. Raus dürfen alle, rein nur, wer bezahlt. Ich spurte an die Ausgangstür, aus der gerade ein Herr herauskommt, und schnell ist meine brenzlige Lage erklärt. Wenn ich muss, klappt das sogar auf Englisch (grins). Rin in dat Hüsli und schnell aufs Töpfle! Nach dem Händewaschen habe ich mir auch gleich ein paar Schlucke Wasser in die Kehle gekippt. Ist doch perfekt gelaufen, und ich trete vergnügt den Rückweg zum Floh an.

Dort wimmelt es inzwischen von Bussen und Leuten – nichts wie weg. Willy, Gletscherfloh und ich werden wieder fotografiert und ich winke fröhlich. Frühstück schrie alles in mir: „Huuuunger, aber flott was zu essen, sonst kannst du alleine weitermachen!“ meinte mein Körper zu mir. Also ging es zum Supermarkt im nahen Ort, eine Banane gekauft, zur Toilette gewesen und dann ein leckeres Müsli zubereitet. Das tat gut, den Körper wieder mit Energie zu befüllen.

Den Mittagsschlaf habe ich unterhalb des Windberges genommen und bin dann am Nachmittag, diesmal ohne Fliegen (die mögen nämlich keinen Wind), hinaufgestiegen, um ein weiteres Mal heute die Aussicht zu genießen und auch, um ein bisschen zu trainieren. Nach dieser Grippe, die sich ja schier endlos an mir halten wollte, ist es nun geschafft und die Energie ist zurück.

Am Abend folgte noch ein Spaziergang bei den Trollen, um wieder einmal nach deren Höhle zu suchen. Siehe da, ich wurde belohnt, und auf der Uhr waren noch ein paar Kilometer mehr für heute. Abendessen gab es auf dem dortigen Parkplatz. Da ist tatsächlich jemand einfach weggefahren und auf dem Platz stand ein verlassener Rucksack. Ich stellte ihn an den Rand und behielt ihn im Auge; ich dachte, die müssen einfach zurückkommen. Eine Stunde später waren alle abgefahren, nur ich und der herrenlose Rucksack standen noch da. Ich hatte mir gerade überlegt, was ich tun soll, da kam ein Auto – und das waren sie. Es wurde sich herzlich bedankt, auf Deutsch und ich war froh, dass sich alles wiedergefunden hat.

Eine weitere Nacht verbrachte ich ganz in der Nähe des Vulkans Krafla und des Mývatn-Sees auf dem Parkplatz bei der Grotte Grjótagjá. Für morgen ist ein Marathon geplant und überall stehen Fähnchen entlang der Strecke. Eine tolle Strecke, durch Trollhausen, weiter über den Krater… Allerdings werde ich davon nichts mitbekommen, da ich hoffe, früh morgens das Geothermalgebiet Namafjall ganz für mich allein zu durchwandern.

Samstag, 27. Juni 2026, Namafjall, Asbyrgi und Kopasker
Ich schaffte es nicht ganz so früh wie gewollt, aber früh genug, um tatsächlich das ganze Gebiet mit den Blubbertöpfen und Dampfschloten für mich zu haben. Ich habe das Fliegen mit der Drohne und einfach auch das Schauen und Staunen auf das Námafjall echt genossen. Da dampft es aus allen Poren und diese Schlammtöpfe blubbern mit ihrer grauen Farbe in der sonst gelb, braun, orange und weiß gefärbten Landschaft. Auch irgendwie außerirdisch und ganz bestimmt HEISS! Als ich das erste Mal auf Island unterwegs war, kochte ich noch Eier in einem Heißwassergeysir. Sowas mache ich heute nicht mehr; ich laufe herum und schaue, genieße und lasse es wirken.

Nach dieser Wanderung füllte sich der Parkplatz auch schnell, so gegen 8:30 Uhr. Namafjall ist ein echtes Highlight in Island und so kommen hier über den Tag Hunderte Menschen an. Ich machte mich hingegen auf die Weiterfahrt gen Norden, zurück an die Küste.

Mein Ziel war zunächst Ásbyrgi, eine imposante Schlucht, die auch zahlreiche Wandermöglichkeiten bietet – inklusiv kleines Wäldchen und See. Für mich wurde es diesmal nur ein kleiner Spaziergang, aber wer weiß…Die Schlucht (eine ehemalige Abbruchkante eines großen Flusses ähnlich dem Dettifoss) liegt auf meiner Route nach Kópasker, einem kleinen Fischerdorf an der Küste, ca. 60 km von Húsavík entfernt. Für mich ist das der Ausgangspunkt meiner ersten geplanten Tretroller-Tour. Zunächst wird es aber erst einmal einen Tag mit richtig Starkregen und Sturm geben – laut Wettervorhersage zumindest.

Die Fahrt an der Küste wurde zu einem Vergnügen der Sinne. Die Lupinen stehen in voller Blüte und zieren die Hänge und Felder. Ihr Duft lässt alles andere verblassen und ihr Anblick schmeichelt der Schönheit des Augenblicks. Ich gönnte mir einen langen Spaziergang am schwarzen Strand, begleitet vom lautstarken Geschimpfe der Seeschwalben. Sie waren allerdings mehr am Fischefangen als an mir interessiert.
Schließlich wurde es Abend und ich brauchte noch einen Nachtplatz.

 Angesichts des drohenden Schlechtwettergebiets habe ich mir das Hostel im Ort anschauen und werde da zwei Nächte verbringen - um den Regen auszusitzen und auch, um Bilder zu sichern und zu schreiben. Schon beim Eintreten, obwohl mich Benedikt, ein älterer Herr, freundlich begrüßte, war da so ein Geruch von Fisch und Wärme. Nicht sehr einladend, gestehe ich. Ich frage also nach dem Preis pro Nacht: Es sind umgerechnet etwa 55 €, da kann man gar nix sagen. Jetzt in der Hochsaison gibt es ein Bett im Mehrbettzimmer kaum unter 70 €. Das Haus schien außer Benedikt niemanden zu beherbergen. Hmmmm, soll mir das zu denken geben? Ich verabschiedete mich erst einmal zum Nachdenken…

Ich habe mich dann aber doch dafür entschieden zu bleiben und nun freue ich mich, nach einer ruhigen und gut geschlafenen Nacht und einem Kaffee, hier zu sein. Das Haus wird wohl trotz der vielen Zimmer sehr wenig gebucht; auf Booking.com ist es nicht zu finden. Es gab nur ein paar wenige Bewertungen, die allesamt zurückhaltend waren. Nein, egal, meinen Ansprüchen genügt es und das ist die Hauptsache. Es glänzt zwar nicht durch Sauberkeit, aber Individualismus und Charme hat es doch.Ich fühle mich gut aufgehoben, kann meine Tour und alles, was ich erledigen will, sehr gut durchplanen und muss mir um meinen Floh keine Sorgen machen, wenn ich weg bin. Darum bleibe ich erst mal zwei Nächte und, wenn ich zurück bin, noch eine weitere Nacht. Jetzt geht es an das Sichern der Dateien, um die ersten Speicherkarten an Gerald zu senden. Der wird uns einen ersten Film erstellen, da freue ich mich mega drauf – und er sich auch, es für uns zu tun. An dieser Stelle sogleich einen herzlichen Dank an ihn: Er begleitet meine Reisen und Wanderungen als wertvolles Backup. Danke, lieber Gerald, für deinen unermüdlichen Einsatz um unsere Abenteuer!