Kompakte Schnellübersicht: Island-Reise 2026
Juni 2026
- 04.06. - 10.06.: Ankunft in den Ostfjorden (Seyðisfjörður), Südküste & Westmännerinseln.
- 13.06. - 17.06.: Hochland-Pisten (Kerlingarfjöll), Akureyri & Nationalfeiertag.
- 20.06. - 25.06.: Arktisches Sehnsuchtsziel Grímsey, Húsavík & Dettifoss.
- 27.06. - 30.06.: Ásbyrgi-Schlucht, Raufarhöfn (Arctic Henge).
Juli 2026
- 02.07. - 05.07.: Langanes-Kap, Bakkagerði (Puffins) & Brúnavík.
- 10.07. - 18.07.: Start der Hochland-Durchquerung (Sprengisandur & Askja).
- 20.07. - 31.07.: Zu Fuß durchs Hochland mit Anita, Ankunft in Landmannalaugar & Rückkehr zum Mývatn.
August 2026
- 05.08. - 15.08.: Westfjorde, erstes Hornstrandir-Abenteuer & Kennenlernen von Scott.
- 29.08. - 31.08.: Zweite Tour nach Hornstrandir & Polarfuchs-Beobachtungen.
September 2026
- 01.09. - 05.09.: Abschluss in Hornvík, Rückkehr nach Ísafjörður & Vorbereitung für die Vierergruppe.
- 08.09. - 17.09.: Roadtrip mit Brigitte, Gisela und Horst (Reykjanes, Hraunfossar, Hvítserkur, Jökulsárlón & Diamond Beach).
Die Schnellübersicht über meine Reise
Juni 2026
- Seyðisfjörður: Ankunft mit der Fähre Norröna im malerischen Hafenort der Ostfjorde.
- Historisches Hafengebäude: Übernachtung in dem gemütlichen, alten Hostel direkt im Ort.
- Gufufoss: Ein malerischer Wasserfall, der elegant in die Tiefe stürzt.
- US Navy LCM Landungsboot: Besuch des geschichtsträchtigen und stummen Wracks aus der Vergangenheit.
- Östlichster Autopunkt & Ältester Leuchtturm: Fahrt entlang der dramatischen Klippen und Steilküsten zu den markanten Küstenpunkten.
- Neskaupstaður: Fahrt in den Fjordort, um die kleine (leider verschlossene) Kirche zu besichtigen.
- Páskahellir: Eine abwechslungsreiche Wanderung zu dieser bekannten Höhle am Fjord.
- Örtliches Schwimmbad (Grunnskóli): Entspannung im heißen Topf (Hot Tub) des kleinen Dorfbades.
- Schlucht im Nordosten: Übernachtung an einer wilden Schlucht mit Fluss- und Meeresblick.
- Jökulsárlón (Gletscherlagune): Trotz Dauerregens und Sturms ein Spaziergang abseits der Massen an der berühmten Lagune mit Eisbergen.
- Vík í Mýrdal: Besuch des südlichsten Ortes Islands.
- Reynisdrangar & Basalthöhle: Der weltberühmte schwarze Sandstrand mit den monumentalen, 66 Meter hohen Felsnadeln im Atlantik.
- Südküsten-Wasserfälle: Vorbeifahrt am Seljalandsfoss und Skógafoss (aufgrund von Touristenmassen und Parkgebühren ohne langen Stopp).
- Dyrhólaey: Der markante Felsklotz mit der Felsbrücke und dem Leuchtturm (beobachtet aus der Distanz).
- Seljalandsfoss: Ein schneller Fotostopp am berühmten Wasserfall, dieses Mal am frühen Morgen ohne Menschenmassen.
- LAVA Centre (Volcano Center): Exklusiver Besuch der Multimediashow über Islands Vulkanausbrüche inklusive der Erdbeben-Simulationsbox.
- Eyjafjallajökull: Blick auf die mächtigen Gletscherflächen oberhalb der Südküste.
- Schwarzer Sandstrand an der Südküste: Ein ausgiebiger Strandspaziergang zu den verwitterten Überresten eines alten Holzbootes im Sand mit Blick auf die Westmännerinseln.
- Fährhafen Landeyjahöfn: Überfahrt mit der Autofähre nach Heimaey.
- Heimaey / "Island im Kleinen": Aufbau des Zeltes in der kleinen Inselhauptstadt.
- Eldfell (Feuerberg): Wanderung auf den geschichtsträchtigen Vulkan (bekannt durch den Ausbruch von 1973) inmitten blühender Lupinenfelder und mit phänomenaler Aussicht.
- Klippen-Wanderung: Beobachtung von Papageitauchern (Puffins) aus nächster Nähe in einem sturmsicheren Beobachtungshäuschen.
- Stafnesviti Leuchtturm & Elephant Rock: Wanderung zum einsamen Küstenpunkt und ein glücklicher Lifthilfe-Stopp durch einen lokalen Trailengel inklusive exklusiver Stadtführung.
- Heiðarvegur (Hausberg-Leitern): Mutiger Kletterversuch an den senkrechten Leitern der nackten Felswand, abgebrochen wegen der extremen Sturmböen.
- Herzliche Begegnungen: Spontane Einladung zum Essen durch eine palästinensische Familie auf dem Campingplatz.
- Route 35 (Kjalvegur): Fahrt vom Fährhafen direkt ins zentrale Hochland auf der rauen Schotterpiste mit abgesenktem Reifendruck für mehr Fahrkomfort.
- Kerlingarfjöll & Hveradalir: Erkundung des imposanten Vulkanmassivs und des farbenprächtigen, digital erschlossenen Solfatarengebiets voller Dampfsäulen.
- Hveravellir: Kurzer Stopp im Geothermalgebiet, Auslassen des Hot Pools aus Rücksicht auf eine Erkältung.
- Schmelzwasser-See: Erfolgreiche und wendige Durchquerung einer unvorhergesehenen, großen Pistenüberflutung im noch nicht offiziell freigegebenen Nordteil der Route 35.
- Blöndulón-Stausee: Mystische Übernachtung am Seeufer inklusive nächtlichem Fotostopp der rot-goldenen Mitternachtssonne.
- Halbinsel Reykjaströnd: Fahrt über die ruppige, ehemalige F-Straße an die wilde Nordküste.
- Skarðsviti-Leuchtturm: Klippen-Erkundung an einer skurrilen Kulisse aus perfekt geformten, waagerecht und senkrecht gestapelten Basaltsäulen.
- Seehund-Beobachtung & Ketubjörg: Geduldiges Sichten von Seehundköpfen im Meer und Blick auf den 120 Meter hohen Wasserfall, der direkt in den Ozean stürzt.
- Grettislaug (Hot Pool): Tiefenentspannendes Bad im historischen Natursteinbecken bei Reykir mit Blick auf die geschichtsträchtige Saga-Insel Drangey.
- Eyjafjörður (Wale-Tour): Bootsausflug bei Traumwetter auf dem Fjord nahe Akureyri; im dicken Überlebensanzug ging es auf die erfolgreiche Suche nach Buckel- und Minkwalen.
- Einsames Tal: Ausgiebige Nachmittagswanderung im Wind zur emotionalen Auseinandersetzung und zum Gedenken an den verstorbenen Zwillingsbruder.
- Dalvík-Stellplatz: Erneute, ruhige Übernachtung an einem bewährten Naturplatz abseits der Ringstraße.
- Dalvík: Idyllischer Morgenkaffee am bewährten Stellplatz in Gesellschaft von Schneehühnern und mit Blick auf wolkenverhangene Bergwipfel.
- Nationalfeiertag: Aufgrund der Feierlichkeiten zur isländischen Republikgründung von 1944 bleibt die geplante Kaffeepause an der Tankstelle aus – alles hat geschlossen.
- Hjalteyri: Erkundung des ehemaligen Fischverarbeitungsdorfes; die riesige, alte Fischfabrik versprüht eine Mischung aus rauem „Lost Place“ und kreativem Künstleranwesen.
- Roller-Duell: Eine herzliche Begegnung mit einem isländischen Jungen inklusive Fachgespräch und einer Tretroller-Demonstration auf dem „Gletscherfloh“.
- Akureyri: Fahrt in die Stadt bei einsetzendem Nieselregen für das erste Eis der Reise und Bezug einer modernen Raumkapsel als zweitägige Komfort-Auszeit, um die hartnäckige Erkältung auszukurieren.
- Vanlife im Wandel: Nachdenkliche Momente im „Gletscherfloh“ über den spürbaren Wandel des Island-Tourismus (Maut, Parkgebühren, Übernachtungsverbote) im Vergleich zu früher.
- Pacific Crest Trail Skills: Praktisches Reisen ohne Kühlschrank dank gezielter Kurzeinkäufe ohne Food Waste und das Erleben der traditionellen Geste, als Wanderer eine Banane gratis zu bekommen.
- Akureyri (Zerodays): Einlegen von zwei bewussten Regenerationstagen aufgrund des ungewöhnlich kalten, verregneten Juni-Wetters (unter 10 °C) zum Sichten der Foto- und Drohnenaufnahmen im warmen Aufenthaltsraum des Kapselhotels.
- Regen-Nachmittag: Eine frische Vormittagswanderung gefolgt von ausgiebiger Entspannung im heißen Dorfpoll-Schwimmbad, um das Schmuddelwetter auszusitzen.
- Dalvík & Akureyri: Erwachen bei stürmischen 4 °C und frischem Neuschnee auf den Berggipfeln; Erledigung von Einkäufen und Aufwärmen im örtlichen Schwimmbad.
- Historischer Hof Laufás: Besuch des prächtig erhaltenen, labyrinthartigen Torfhofs aus dem 19. Jahrhundert am Eyjafjörður, der faszinierende Einblicke in die historische isländische Architektur und das einstige Pfarrersleben bietet.
- Siglufjörður: Kulturstopp im bekannten Heringsmuseum der Region.
- Fährfahrt mit der „Sæfari“: Dreistündige, extrem stürmische Expedition über den wilden Eyjafjörður mit unbarmherziger Seekrankheit an Bord.
- Insel Grímsey: Intensives Erkunden (26 Kilometer Fußweg) der grünen Vulkaninsel mit ihren dramatischen Basalt-Steilküsten direkt auf dem nördlichen Polarkreis.
- Puffin-Paradies: Faszinierende Beobachtungen tausender drolliger Papageitauchender an den rauen Klippen aus nächster Nähe.
- Sommersonnenwende: Ein magischer, wolkenloser Moment der Mitternachtssonne am Kunstwerk „Orbis et Globus“ in endlos warmem, romantischem Licht.
- Herzliche Insel-Begegnungen: Kauf eines handgestrickten Islandpullovers in Sandvík und bereichernde Gespräche mit einer französischen Fotografin, einem kalifornischen Reisenden und Campern aus Montana.
- Rückfahrt: Eine versöhnliche, spürbar ruhigere Fährüberfahrt zurück zum Festland.
- Húsavík (Campingplatz): Strategische Planung eines dringend nötigen Waschtags im feinsten Island-Grau unter Ausnutzung der Campingplatz-Infrastruktur.
- GeoSea-Geobad: Ausgiebiges Wellness-Baden im heißen Thermalbad hoch über dem Skjálfandi-Fjord mit Blick auf vorbeiziehende Walbeobachtungsschiffe, unterbrochen von einem plötzlichen Ansturm einer Reisegruppe.
- Pool-Bekanntschaft: Ein tiefgründiges, langes Gespräch im heißen Wasser mit Petra aus Wien über deren Tierschutz-Stiftung.
- Schneerand-Nachtlager: Fahrt am frühen Abend ins karge Hochland bis kurz vor die gewaltigen Wasserfälle Dettifoss und Hafragilsfoss für eine einsame Übernachtung zwischen Schneeresten direkt unter der Wolkendecke.
- Solfatarenfeld Námafjall: Rutschiger Aufstieg auf den ockerfarbenen Bergkamm durch eine kochende, dampfende Marslandschaft voller zäher Schwefel-Schlammtöpfe.
- Krafla-Vulkansystem: Wanderung am steilen Kraterrand des tiefblauen, türkisfarbenen Kratersees Víti („Hölle“) sowie Erkundung des geothermalen Lavafelds Leirhnjúkur, dessen Boden spürbare Restwärme aus den Ausbrüchen der 1970er/80er Jahre abgibt.
- Wasserfall-Spektakel der Jökulsá: Besuch von insgesamt vier gewaltigen Wasserfällen inmitten der kargen Steinwüste (Goðafoss, Selfoss, Dettifoss und Hafragilsfoss).
- Nervenkitzel am Dettifoss: Spektakulärer und mutiger Drohnenflug direkt über dem ohrenbetäubenden, erzitternden Abgrund des stärksten Wasserfalls Europas.
- Grjótagjá-Höhle: Magischer Nachtplatz direkt auf dem kilometerlangen Riss zwischen der eurasischen und nordamerikanischen Kontinentalplatte mit Blick in die blau schimmernde, geschichtsträchtige Lavahöhle.
- Windstiller Mückentanz: Fertigstellung der zweiten Strickstulpe am Abend, begleitet von einem wilden, aber stichfreien Krabbel-Mückentanz am windstillen Mývatn.
- Hverfjall (Havrfjall): Spontane, ungeplante Krater-Wanderung ganz ohne Ausrüstung („nur ich“) mit einem überwältigenden, außerirdischen Ausblick vom windigen Kraterrand und anschließendem Runterjoggen.
- Abenteuer am Parkplatz: Eine charmante, auf Englisch gelöste Notfall-Türöffnung an der Bezahloilette und ein schnelles Energietanken im Supermarkt.
- Vindbelgjarfjall (529 m): Konditionstraining und windiger Aufstieg auf den „Windberg“ am Nachmittag nach überstandener Grippe – ganz ohne lästige Fliegen.
- Dimmuborgir: Abendlicher Spaziergang auf den Spuren der isländischen Trolle inklusive Sicherung eines herrenlosen Rucksacks auf dem Parkplatz, der eine Stunde später glücklich an deutsche Besitzer zurückgegeben wird.
- Morgendliches Námafjall: Ein zweiter, bewusst früher Drohnenflug und ungestörtes Staunen über die dampfende, farbenprächtige Kulisse vor dem großen Touristenansturm.
- Ásbyrgi-Schlucht: Fahrt nach Norden zur imposanten, hufeisenförmigen Schlucht mit einer kurzen Wanderung durch das kleine Wäldchen.
- Fahrt nach Kópasker: Eine traumhafte Küstenfahrt durch intensiv duftende, blühende Lupinenfelder, abgerundet durch einen langen Spaziergang am schwarzen Strand inmitten schimpfender Seeschwalben.
- Kópasker-Hostel: Bezug eines einfachen, aber charaktervollen und preiswerten Hostels bei dem älteren Isländer Benedikt für zwei Nächte, um ein heranziehendes Starkregen- und Sturmgebiet auszusitzen.
- Projekt-Backup: Gemütlicher Ausklang im Trockenen mit dem Sichern von Bilddateien und dem Versenden der ersten Speicherkarten an Gerald für den geplanten Reisefilm.
- Willys Premiere: Start der ersten großen Tretroller-Runde mit dem frisch aufgepäppelten „Scheunenkind“-Kickbike (Finnscoot) samt umfunktionierter Lenkertasche für die schwere Zelt-Ausrüstung.
- Melrakkaslétta-Halbinsel: Fahrt bei anfänglichem Nieselregen von Kópasker Richtung Raufarhöfn; die unendliche, schweigende Tundra- und Lava-Landschaft unter riesigem Himmel fasziniert von der ersten Sekunde an.
- Hüftschmerz & Mentaler Kampf: Trotz plötzlich einsetzender Hüftschmerzen und Humpel-Phasen geht es mit purer Willenskraft und Durchhaltevermögen immer weiter.
- Raufarhöfn: Ankunft nach einem harten Kampf gegen eisigen, frontalen Gegenwind auf den letzten Kilometern; entspannendes Aufwärmen im heißen Topf des örtlichen Schwimmbads nach einer Portion Fish and Chips.
- Arctic Henge: Früher Start um 4:30 Uhr (ohne Kaffee) zu den monumentalen, mystischen Steinmonumenten bei Raufarhöfn inklusive erfolgreichem Selfie-Drohnenflug.
- Die Einsamkeit des Nordens: Fahrt entlang der endlosen arktischen Küste voller Treibholz-Baumstämme inmitten blühender Butterblumen, Seevögel und einer besorgten, aber lieben Autofahrer-Begegnung.
- Mentaler Einbruch: Ein schwerer Erschöpfungsmoment bei Kilometer 20 im harten Kampf gegen den aggressiven Seitenwind wird durch ein ernstes, motivierendes Selbstgespräch und einen Hafer-Riegel überwunden.
- Hostel-Ankunft: Nach stolzen 54 Kilometern (davon 34 Kilometer marschiert und geschoben) glückliche Ankunft am Abend, gefolgt von einer heißen Dusche und einer großen Portion Nudeln.
- Regeneration: Einlegen eines dringend benötigten Ruhetags wegen heftigen Muskelkaters in Kópasker.
- Kieselstrand-Ausflug: Entspannter Spaziergang an der wilden Kieselküste mit faszinierenden, von der Natur geformten Basalt-Kunstwerken, nistenden Möwen und dem leidenschaftlichen Sammeln tiefschwarzer Steine.
- Robben-Sichtung: Ein friedlicher Ausklang des Regenerationstages mit der Beobachtung von Robben am örtlichen Strand.
Juli 2026
- Rauðanes Point: Einsame Frühwanderung entlang spektakulärer Klippenpfade, bizarrer Brandungstore, Felsnadeln und zutraulicher Papageitaucher.
- Þórshöfn: Gemütlicher Bummel durch das abgelegene, ursprüngliche 380-Einwohner-Fischerdorf inklusive Rücken-Training im Studio und einem eisigen Kontrastbad (40 °C Hot Pot vs. 3 °C Wasserbottich) im Schwimmbad.
- Langanes-Halbinsel: Fahrt über eine ruppige Piste entlang melancholischer Ruinen und verlassener Geisterhöfe aus der alten Heringsboom-Zeit.
- Kliff Skoruvíkurbjarg: Atemberaubendes „Tölpelkino“ an der spektakulären Aussichtsplattform Járnkarlinn („Eiserner Mann“) hoch über einer riesigen Basstölpel-Kolonie am Felsen Stóri Karl.
- Nachtlager am Kliff: Einsame Übernachtung mit freiem Blick nach Norden und einem nächtlichen Fotostopp der magischen Mitternachtssonne.
- Begegnung mit Fohlen: Ein langer Kuschel- und Fotostopp inmitten einer großen Gruppe neugieriger Islandpferde auf der Schotterpiste zurück nach Þórshöfn.
- Gruseliges Strandgut: Entdeckung zweier riesiger, von Seeschwalben bewachten Walskelette im Treibholz an der Küste.
- Bakkafjörður: Wanderung auf einer windigen Klippe zum östlichsten Leuchtturm Islands, untermalt von blühenden Miniblumen, freundlichen Schafen und dem Sammeln weicher Schafwolle.
- Vopnafjörður: Zwischenstopp am schwarzen Badestrand mit Sichtung junger Austernfischer und Kaskaden-Blick auf den Wasserfall Gljúfursárfoss inklusive nettem Gespräch mit einem polnischen Reisepaar.
- Egilsstaðir: Erledigung von Alltagssorgen und Kauf eines riesigen 5-Liter-Kanisters Scheibenwischwasser, von dem am Ende mangels Tankgröße die Hälfte spazieren gefahren werden muss.
- Bakkagerði & Hafnarhólmi: Stundenlanges, faszinierendes Beobachten unzähliger Papageitaucher am berühmten Puffin-Felsen; Amüsement über die uneleganten, windigen Landungsversuche im ständigen Clinch mit diebischen Möwen.
- Stürmischer Genuss: Ausklang des Tages bei einer kleinen Abendwanderung zwischen blühenden Lupinen und einem feinen Mahl aus Lammrippchen, Knoblauch und Zwiebeln in der Mini-Pfanne, während der Sturm am „Floh“ rüttelt.
- Puffin-Morgen: Ein einsamer, früher Besuch am Puffin-Felsen ganz ohne die späteren Fotografenmassen, um den Vögeln beim emsigen Fische-Anschleppen zuzusehen.
- Pass Brúnavíkurskarð: Anstrengende, aber landschaftlich fantastische Wanderung über den Pass hinab in eine einsame, nur zu Fuß erreichbare Bucht.
- Begegnungen im Wind: Gemütliches Fachsimpeln mit zwei kanadischen Backpackern und eine geteilte Mittagspause am Kiesstrand mit einer herzlichen deutschen Reisegruppe.
- „Kerlingarfjöll im Kleinen“: Faszinierender Rückweg durch ein spektakuläres Flusstal vorbei an bunten Schutthängen in allen Nuancen, gefolgt von einer ruhigen Nacht zwischen Lupinen und Schafen.
- Morgendliche Krise: Erwachen mit unentschlossenen, trüben Gedanken bei wolkenverhangenem Nullsichtwetter, gefolgt von zwei Stunden tröstendem Puffin-Kino am Felsen.
- Wichtige Zukunftsentscheidungen: Erkenntnis beim Frühstücksmüsli im Auto, sich für einige Tage komplett aus der Komfortzone und dem Tourismus zurückziehen zu müssen.
- Prüfstein Hochland: Gründliche mentale Auseinandersetzung und Fitnessprüfung für das bevorstehende, große Abenteuer: die geplante, raue und 16-tägige Durchquerung des isländischen Hochlands komplett zu Fuß und auf sich allein gestellt.
- Vatnajökull-Nationalparkzentrum: Besuch des modernen Snæfellsstofa Visitor Center bei Skriðuklaustur zum Schreiben und Pläneschmieden; intensiver, wertvoller Austausch mit den begeisterten Rangerinnen.
- Sicherheits-Weichenstellung: Erhalt spezieller Routenkärtchen für die Windschutzscheibe des Autos zur Standortbestimmung im Ernstfall; zudem Aufdecken einer veralteten Notfallnummer im System der Ranger.
- Sprengisandur-Planung (F26): Detaillierte Routenanalyse bis zur Nýidalur-Hütte inklusive Live-Abfrage der aktuellen Flussfurten im Hochland durch die Rangerinnen sowie pragmatischen Tipps für ein Nahrungsdepot.
- Stórurð-Gletschersee (Weg 10/9): Spontane Spättour ab dem Pass Vatnsskarð bei strahlendem Sommerhimmel und weichem Licht; eine 17 Kilometer lange, kräftezehrende Wanderung durch tiefen, sulzigen Altschnee mit PCT-Erinnerungen und einer glücklichen Rückkehr um 22:00 Uhr.
- Breidalsvík-Hütte: Erfolgreiche erste Etappe und Mittagspause an der Hütte; Orientierung an den bunten Marathon-Fähnchen des vergangenen Wochenendes und Einfangen eines faszinierenden Sonnenkreis-Wetterphänomens (Halo-Effekt).
- Weglose Schlammschlacht: Harter, 12 Kilometer langer Aufstieg abseits aller Pfade durch tiefe Schneefelder und knietiefe Torf-Sümpfe, der höchste Konzentration beim Navigieren fordert und zwei schmerzhafte Umknick-Momente am linken Fuß fordert.
- Der Fund des Tages: Entdeckung einer riesigen, wunderschönen Hälfte eines Rentiergeweihs im Gras; skurriler Weitermarsch mit dem schweren Zusatzgewicht auf dem Rucksack, gefilmt von Selfie-Drohne Muck.
- Zoll-Erleichterung & Entschluss: Einholen der Bestätigung von Mitarbeitern einer Wetterstation, dass das Geweih legal nach Deutschland ausgeführt werden darf; zeitgleich reift der feste Entschluss: Die Island-Durchquerung ist mental und körperlich absolut machbar!
- Tagesbilanz: Stolze 30 Kilometer und knapp 1.300 Höhenmeter stecken am Abend in den Knochen, gefolgt vom großen Sortieren im Camper.
- Perfekter Morgen: Erwachen bei wolkenlosem Himmel und angekündigten 18 Stunden Dauersonnenschein im Camper nach einer unruhigen Nacht – endlich Zeit, um die Sachen bei wohligen Temperaturen zu trocknen.
- Geweih-Logistik: Überlegungen zur Befestigung der Rentier-Trophäe (entweder an Willys Front oder festgezurrt auf dem Autodach mittels einer Mauer als Aufstiegshilfe).
- Aufbruch zur F26: Einlegen eines ruhigen Regenerationstags für die strapazierten Sprunggelenke, gefolgt von der Fahrt vorbei am Mývatn-See direkt zum Einstieg der legendären Hochlandstraße Sprengisandur (F26), um das Nahrungsdepot an der Nýidalur-Hütte für die große Durchquerung vorzubereiten.
- Mývatn-Naturbäder: Entspanntes Bad zur Öffnungszeit, fast menschenleer, gefolgt von den "weltbesten" Fish and Chips.
- Sprengisandur-Route (F26): Start der Fahrt mit dem "Floh" ins Hochland zur Ablage des Lebensmitteldepots an der Nýidalur-Hütte.
- Aldeyjarfoss: Fotostopp am spektakulären Wasserfall zwischen tiefschwarzen Basaltsäulen.
- Nachtlager an einer Flussfurt: Stopp fünf Kilometer vor der Hütte, da die Furt für den kleinen Camper zu tief war.
- Flussdurchquerung zu Fuß: Waten durchs eiskalte Gletscherwasser zur Essensablage bei Sturmwarnung.
- Zufällige Begegnung mit der Rangerin: Sie nimmt das Lebensmitteldepot mit zur Hütte und fährt ins Gespräch über die geplante Route und das gefundene Rentiergeweih.
- Rückkehr nach Akureyri: Autoservice (Reifen, Tanken, Waschen) und Vorbereitung auf die Durchquerung; wetterbedingter Aufschub um zwei weitere Tage.
- Aufbruch am Mývatn: Beginn der geplanten Etappenwanderung durch das Hochland mit Proviant für sechs Tage.
- Ódáðahraun-Lavawüste: Erste, 44 km lange Etappe zur Botni-Hütte durch Lavasand, Gegenwind und akute Wasserknappheit.
- Farbenprächtiger Gletscherfluss: Erfrischung und Wasserauffüllen an einer ungewöhnlichen Furt vor der Hütte.
- Dyngjufjöll-Hütte: Alleinige Übernachtung in absoluter Stille nach einem Tag durch schroffes Lavagestein.
- Jónsskarð-Pass (ca. 1.300 m): Aufstieg durch Geröll und Schneefelder zum höchsten Punkt der ersten Streckenhälfte.
- Askja & Víti-Kratersee: Geführte Rangertour zum türkisfarbenen Öskjuvatn-See und geothermalen Víti-Krater.
- Dreki-Hütte: Zeltübernachtung im Staubsturm; Planung der wasserlosen 56-km-Etappe bis Kistufell.
- Ranger als "Trail Angels": Mitnahme über rund 25 km durch das gesperrte Überschwemmungsgebiet, inklusive Besuch des jungen Lavafelds von 2014 (Holuhraun).
- Kistufell-Hütte: Ankunft an der spartanischen Notunterkunft auf 1.020 m am Rand des Vatnajökull.
- Begleitung durch Hildurs Familie: Herzliche Wegbegleitung ein Stück ins Herz Islands, vorbei an einem geothermalen Gebiet.
- Ankunft an der Nýidalur-Hütte: Langer, erschöpfender Tag; Aufnahme durch die deutschen Hüttenwardinnen Sabine und Ilka.
- Sturmbedingte Pause: Zwei Ruhetage wegen Dauerregen und starkem Wind.
- Neue Trail-Bekanntschaften: Kennenlernen von Anita (Schweiz), einer geretteten Mutter-Tochter-Radgruppe sowie weiterer durchnässter Hochland-Radfahrer.
- Alternativroute: Wanderung auf Sabines Tipp durch die schwarze Wüste, Rast in einer frisch renovierten Notunterkunft.
- Überraschendes Wiedersehen: Anita klopft abends an der Tür einer kuriosen, leicht verfallenen Hütte – ab jetzt gemeinsame Wanderung.
- Gemeinsames Wandern mit Anita: Wechselnde Etappen bei Kälte, Wind und traumhaftem Rückenwind bergab aus dem Hochland.
- Kleine Oase mit Moostal: Erholungstag wegen spürbarer Schienbeinprobleme.
- Hotel an der Straße 26: Genussvolle Rast mit Burger und Pommes vor der letzten Etappe Richtung Landmannalaugar.
- Zeltnacht am Teich: Windgeschützte Übernachtung nach zusätzlicher Wanderzeit.
- Umweg über die Schlucht Sigöldugljúfur: Ruhigere Alternative abseits der Straße zum trubeligen Etappenziel.
- Kulturschock Menschenmenge: Nach der Hochland-Einsamkeit voller Campingplatz und Entscheidung, die Durchquerung hier zu beenden.
- Serie von Mitfahrgelegenheiten: Dänische Familie, ein junger Italiener, eine Portugiesin und österreichische PCT-/Te-Araroa-Wanderer bringen sie bis Höfn.
- Weiterreise zum Mývatn: Über Stuðlagil-Schlucht und weitere Fahrgelegenheiten zurück zum treuen "Gletscherfloh".
- Fazit nach 360 km/14 Tagen: Überglückliche Ankunft am Mývatn; Erholung mit Schwimmbad, Sauna und Campingplatz Laugar.
August 2026
- Wiedersehen mit dem Ost-West-Durchquerer-Paar: Spontaner Kaffeestopp am Straßenrand mit alten Bekannten aus der Dreki-Hütte.
- Robbenbeobachtung & Valagil-Wasserfall: Ausgelassene Robben im Wasser und eine stille Wanderung mit Drohnenflug.
- Ísafjörður: Fischsuppe im "Húsið" mit Silke und Jürgen aus Fürth sowie Wiedersehen mit der französischen Fotografin von Grímsey.
- Schwimmbad als Dorftreffpunkt: Geselliger Vormittag mit älteren Einheimischen bei Kaffee und Eis.
- Proviant für sieben Tage gepackt: Vorbereitung auf die geplante mehrtägige Tour ins Naturreservat Hornstrandir.
- Ísafjörður: Café, Schwimmbad und Buchung eines Hostelbetts nahe Flateyri vor dem Aufbruch.
- Abschied vom Netz: Ankündigung einer Woche ohne Handyempfang auf Hornstrandir.
- Ankunft bei Traumwetter: Problemlose Überfahrt und Zeltaufbau am Campingplatz; erste Bekanntschaften unter den Campern.
- Ehemaliges Fischerdorf: Ankunft passend zur Ebbe; voller Campingplatz mit Großfamilie und zwei Erstzeltern aus Ohio.
- Tückische Küstenpassage: Warten auf die Ebbe, Kette und Felsen als einzige Wege nach Látrar.
- Hilfe durch Einheimische: Eine Familie mit Quad und Seil unterstützt bei der Überquerung, auch ein belgisches Paar profitiert davon.
- Golden Beach: Einsamer, traumhafter Sandstrand vor der Ankunft in Látrar.
- Riss in der Luftmatratze: Notreparatur in Hesteyri mit geliehenem Klebeband dreier Texaner.
- Wanderung nach Hlöðuvík: Magischer, dunkler Moment auf dem Pass während der Sonnenfinsternis, Walsichtung in der Bucht.
- Über 30 km bei Dauerregen: Durchnässte Ankunft im Camp, unruhige Nacht durch die undichte Matte.
- Ausrüstungsprobleme: Knapper Gasvorrat und nicht reparierbare Matte erzwingen den Abbruch der geplanten Runde um die Nordspitze.
- Rückweg nach Hesteyri: Rund 20 km bei Sturm und Dauerregen zurück zum Fähranleger.
- Glückliche Rückfahrt: Ein freies Fährticket eines deutschen Paares ermöglicht die Rückkehr nach Ísafjörður.
- Vergebliche Suche nach einer Ersatzmatte: Dafür Wiedersehen mit einem österreichischen Paar (PCT/Tour du Mont Blanc) bei Fischsuppe.
- Herzliche Begegnung: Kennenlernen des Engländers Scott auf dem Campingplatz in Þingeyri, gemeinsame Pläne für einen Tagesausflug nach Hornstrandir.
- Fährüberfahrt: Gemeinsame Fahrt mit Scott am Morgen bei bestem Wetter auf die Halbinsel.
- Natur und Zweisamkeit: Eine kleine Wanderung, Beobachtung von Polarfuchsjungen beim Mittagsschlaf und Essen von süßen Pfannkuchen.
- Zelt-WG „Heimplanet“: Rückkehr ins Camp, Einzug in Scotts Zelt und Beginn einer innigen, tiefen Verbundenheit und neuen Partnerschaft.
- Küste und Drohnenflüge: Kurze Strandwanderungen und Einfangen toller Ausblicke mit der Drohne von einem wunderschönen Nachtplatz aus.
- Spontane Entscheidung: Buchung eines weiteren Fährtickets für eine dreitägige, einsame Wanderung im Nordosten des Nationalparks, angesichts einer unerwartet guten Wetterprognose.
- Vorbereitung: Rucksack packen mit warmer Kleidung, Schlafsack und Stirnlampe für das anstehende Herbst-Abenteuer in der Wildnis.
- Fährüberfahrt: Problemloser Bootstransfer am Nachmittag in den Veiðileysufjörður.
- Einsames Camp: Aufbau des Zeltes am „besten Platz“ in völliger Alleinlage, nachdem die drei anderen Passagiere direkt weitergewandert sind.
- Kalte Nacht: Eine frostige Nacht (2 bis 3 Grad), die warm eingekuschelt mit heißem Tee und tiefen Gefühlen der Dankbarkeit genossen wird.
- Aufstieg zum Pass: Fünfstündige Wanderung entlang der Küste und eines Flusses, gefolgt von einem steilen Aufstieg und der ersten Fuchssichtung.
- Hornvík & Ranger-Begegnung: Ankunft am Camp im Nebel und ein kurzes Gespräch mit der Rangerin, die wegen des nahenden Saisonendes (1. September) abreist.
- Schmerzhafte Furt: Eine sehr weite und eiskalte Flussdurchquerung, die den Füßen ordentlich zusetzt.
- Camp am Horn: Weitere zwei Stunden Wanderung zum Etappenziel bei den Tipis; unruhige Nacht wegen heftiger Sturmböen, die massiv gegen das Zelt drücken.
September 2026
- Rundwanderung Klippen: Vier- bis fünfstündige Tour hinauf zu den spektakulären Klippen von Horn.
- Fuchskino: Faszinierende Begegnung mit zwei Polarfüchsen, die aus nächster Nähe (bis auf 1,5 Meter) beim Fressen eines Möwenkadavers und beim Schlafen beobachtet werden.
- Nordost-Pass: Nachmittagstour zum Kamm, Treffen mit einem sehr unerfahrenen, chinesischen Wanderpaar und weitere Fuchssichtungen.
- Strand-Rückweg: Später Zeltabbau und zweistündige Wanderung bei Ebbe entlang eines tiefschwarzen Strandes zurück zum Hauptcamp in Hornvík.
- Morgenbesuch: Zwei neugierige Füchse durchstreifen das Camp auf der Suche nach Futter.
- Rückwanderung: Gemeinsamer, entspannter Rückweg in die Bucht Veiðileysufjörður mit zwei deutschen Wanderern; endgültiges Aus für die an den Lavasteinen zerschnittenen Trailschuhe.
- Überraschung am Anleger: Das Abholboot ist deutlich zu früh da (aufgrund falscher Zeiten auf der Passagierliste); glückliche, spontane Rettung vor der frühzeitigen Abfahrt.
- Ísafjörður: Abschluss des Abenteuers mit einem deftigen Burger und Pommes in der Stadt, gefolgt von einer ruhigen Nacht im Camper bei Þingeyri.
- Þingeyri: Erholsamer Morgen im Schwimmbad, Kaffee mit Einheimischen, Wäsche waschen und Sichern der Erinnerungen sowie Schreiben des Reiseberichts.
- Morgenroutine & Gemeinschaft: Pünktlicher Schwimmbadbesuch um 8 Uhr morgens in Þingeyri, inklusive Kaffee und Würfelzuckerknabbern mit den lokalen Frühschwimmern.
- Fahrt nach Akranes: Aufbruch aus den Westfjorden Richtung Süden zu polnischen Gastgebern, bei denen schon zuvor mit Scott übernachtet wurde.
- Vorbereitung für die Vierergruppe: Umräumen des Autos, Verpflegungsplanung, Packen der Kleidung und finale Optimierung der Route für die anstehende Rundreise mit Brigitte, Gisela und Horst.
- Ankündigung: Vorfreude auf die Abholung der drei Freunde sowie Ankündigung des Reisevortrags am 04.11.2026 im Bürgersaal Schönbrunn.
- Nächtliche Abholung: Abholen der drei Freunde mitten in der Nacht am Flughafen Keflavík.
- Vulkanhalbinsel Reykjanes: Rundfahrt bei Traumwetter mit Stopps an der Brücke zwischen den Kontinenten, der dampfenden Quelle Gunnuhver und den frischen Lavafeldern rund um Grindavík samt den neu angelegten Straßen.
- Kultur & Hochland: Fahrt trotz wechselhaften Island-Wetters zum historischen Parlamentsort Þingvellir im Nationalpark sowie ein Ausflug in das wilde Hochland.
- Hraunfossar: Spektakuläres eisblaues Wasser, das aus dem Hallmundarhraun-Lavafeld quillt, umrahmt von intensiv leuchtenden Herbstfarben der Birken und Flechten.
- Halbinsel Vatnsnes: Nachmittagsstopp bei Bilderbuchwetter am Hvítserkur-Basaltfelsen mitten im tiefblauen Meer.
- Überraschender Wintereinbruch: Nach einem gemütlichen Abend im Gasthaus Erwachen unter einer hauchfeinen Schneedecke und verhüllten Bergspitzen.
- Geländefahrt ins Hochland: Anspruchsvolle Fahrt über die verschneite Hochlandpiste 35 mit dem 4x4-Mietwagen hinauf zum Parkplatz Kerlingarfjöll.
- Dampfendes Geothermalgebiet: Beeindruckender Kontrast aus kargem Schnee, bunten Erdfarben und heißem Wasserdampf.
- Nordland-Hauptstadt: Bezog des Basecamps mitten in der Fußgängerzone von Akureyri.
- Torfhof-Museum Laufás: Glücklicher Zufall beim Besuch des Spezialevents mit Handwerksvorführungen (Skyrherstellung, Wollverarbeitung) aus dem 19. Jahrhundert und Ausritt auf Islandpferden.
- Begeisterte Truppe: Große Freude in der Gruppe über die Betreuung und das gemeinsame Reisen zu viert.
- Dettifoss: Beeindruckender Anblick der gewaltigen Wassermassen und der vibrierenden Gischt an Europas kraftvollstem Wasserfall.
- Fahrt gen Osten: Weiterfahrt über Egilsstaðir hinein in die Ostfjorde mit ihren steilen Bergen, einsamen Fischerdörfern und einer tiefen Ruhe entlang der Küste Richtung Höfn.
- Gemütlicher Ruhetag: Ein Tag des Drinnenbleibens und Entspannens im geschützten Tinyhaus, während draußen ein kräftiger Unwettersturm tobt.
- Hoffellsjökull: Abenteuerliche Anfahrt über die Gravelroad zur Eisfront des Vatnajökull-Gletscherarms und seinen treibenden Eisbergen im See.
- Öræfi & Südküste: Panoramafahrt entlang der schwarzen Sanderflächen und riesigen Eiszungen.
- Bootsfahrt Jökulsárlón: Schiffsfahrt auf der tiefen Gletscherlagune vorbei an türkisblauen, uralten Eisbergen und neugierigen Robben.
- Diamond Beach: Glitzernde Eisbrocken aus der Lagune, die wie Diamanten auf dem schwarzen Vulkanstrand liegen.
Die Schnellübersicht über meine Reise
Donnerstag, 04. Juni 2026: Ankunft in den Ostfjorden
Seyðisfjörður: Ankunft mit der Fähre Norröna im malerischen Hafenort der Ostfjorde.
Historisches Hafengebäude: Übernachtung in dem gemütlichen, alten Hostel direkt im Ort.
Freitag, 05. Juni 2026: Die raue Wildnis der Ostfjorde
Gufufoss: Ein malerischer Wasserfall, der elegant in die Tiefe stürzt.
US Navy LCM Landungsboot: Besuch des geschichtsträchtigen und stummen Wracks aus der Vergangenheit.
Samstag, 06. Juni 2026: Entlang der Fjorde nach Norden
Östlichster Autopunkt & Ältester Leuchtturm: Fahrt entlang der dramatischen Klippen und Steilküsten zu den markanten Küstenpunkten.
Neskaupstaður: Fahrt in den Fjordort, um die kleine (leider verschlossene) Kirche zu besichtigen.
Páskahellir: Eine abwechslungsreiche Wanderung zu dieser bekannten Höhle am Fjord.
Örtliches Schwimmbad (Grunnskóli): Entspannung im heißen Topf (Hot Tub) des kleinen Dorfbades.
Schlucht im Nordosten: Übernachtung an einer wilden Schlucht mit Fluss- und Meeresblick.
Sonntag, 07. Juni 2026: Auf der Ringstraße Richtung Süden
Jökulsárlón (Gletscherlagune): Trotz Dauerregens und Sturms ein Spaziergang abseits der Massen an der berühmten Lagune mit Eisbergen.
Montag, 08. Juni 2026: Die Klassiker der Südküste
Vík í Mýrdal: Besuch des südlichsten Ortes Islands.
Reynisdrangar & Basalthöhle: Der weltberühmte schwarze Sandstrand mit den monumentalen, 66 Meter hohen Felsnadeln im Atlantik.
Südküsten-Wasserfälle: Vorbeifahrt am Seljalandsfoss und Skógafoss (aufgrund von Touristenmassen und Parkgebühren ohne langen Stopp).
Dyrhólaey: Der markante Felsklotz mit der Felsbrücke und dem Leuchtturm (beobachtet aus der Distanz).
Dienstag, 09. Juni 2026: Vulkane und schwarze Strände
Seljalandsfoss: Ein schneller Fotostopp am berühmten Wasserfall, dieses Mal am frühen Morgen ohne Menschenmassen.
LAVA Centre (Volcano Center): Exklusiver Besuch der Multimediashow über Islands Vulkanausbrüche inklusive der Erdbeben-Simulationsbox.
Eyjafjallajökull: Blick auf die mächtigen Gletscherflächen oberhalb der Südküste.
Schwarzer Sandstrand an der Südküste: Ein ausgiebiger Strandspaziergang zu den verwitterten Überresten eines alten Holzbootes im Sand mit Blick auf die Westmännerinseln.
Mittwoch, 10. Juni 2026: Ausflug auf die Westmännerinseln (Vestmannaeyjar)
Fährhafen Landeyjahöfn: Überfahrt mit der Autofähre nach Heimaey.
Heimaey / "Island im Kleinen": Aufbau des Zeltes in der kleinen Inselhauptstadt.
Eldfell (Feuerberg): Wanderung auf den geschichtsträchtigen Vulkan (bekannt durch den Ausbruch von 1973) inmitten blühender Lupinenfelder und mit phänomenaler Aussicht
Donnerstag, 11. Juni 2026: Sturmböen, Puffins und Insel-Engel
Klippen-Wanderung: Beobachtung von Papageitauchern (Puffins) aus nächster Nähe in einem sturmsicheren Beobachtungshäuschen.
Stafnesviti Leuchtturm & Elephant Rock: Wanderung zum einsamen Küstenpunkt und ein glücklicher Lifthilfe-Stopp durch einen lokalen Trailengel inklusive exklusiver Stadtführung.
Heiðarvegur (Hausberg-Leitern): Mutiger Kletterversuch an den senkrechten Leitern der nackten Felswand, abgebrochen wegen der extremen Sturmböen.
Herzliche Begegnungen: Spontane Einladung zum Essen durch eine palästinensische Familie auf dem Campingplatz.
Samstag, 13. Juni 2026: Staub, Schmelzwasser und Hochland-Pisten
Route 35 (Kjalvegur): Fahrt vom Fährhafen direkt ins zentrale Hochland auf der rauen Schotterpiste mit abgesenktem Reifendruck für mehr Fahrkomfort.
Kerlingarfjöll & Hveradalir: Erkundung des imposanten Vulkanmassivs und des farbenprächtigen, digital erschlossenen Solfatarengebiets voller Dampfsäulen.
Hveravellir: Kurzer Stopp im Geothermalgebiet, Auslassen des Hot Pools aus Rücksicht auf eine Erkältung.
Schmelzwasser-See: Erfolgreiche und wendige Durchquerung einer unvorhergesehenen, großen Pistenüberflutung im noch nicht offiziell freigegebenen Nordteil der Route 35.
Blöndulón-Stausee: Mystische Übernachtung am Seeufer inklusive nächtlichem Fotostopp der rot-goldenen Mitternachtssonne.
Sonntag, 14. Juni 2026: Von Basaltsäulen, Seehunden und einer Saga
Halbinsel Reykjaströnd: Fahrt über die ruppige, ehemalige F-Straße an die wilde Nordküste.
Skarðsviti-Leuchtturm: Klippen-Erkundung an einer skurrilen Kulisse aus perfekt geformten, waagerecht und senkrecht gestapelten Basaltsäulen.
Seehund-Beobachtung & Ketubjörg: Geduldiges Sichten von Seehundköpfen im Meer und Blick auf den 120 Meter hohen Wasserfall, der direkt in den Ozean stürzt.
Grettislaug (Hot Pool): Tiefenentspannendes Bad im historischen Natursteinbecken bei Reykir mit Blick auf die geschichtsträchtige Saga-Insel Drangey.
(Montag, 15. Juni 2026: Fahrt nach Dalvík)
Dienstag, 16. Juni 2026: Whalewatching im Akureyri-Fjord
Eyjafjörður (Wale-Tour): Bootsausflug bei Traumwetter auf dem Fjord nahe Akureyri; im dicken Überlebensanzug ging es auf die erfolgreiche Suche nach Buckel- und Minkwalen.
Einsames Tal: Ausgiebige Nachmittagswanderung im Wind zur emotionalen Auseinandersetzung und zum Gedenken an den verstorbenen Zwillingsbruder.
Dalvík-Stellplatz: Erneute, ruhige Übernachtung an einem bewährten Naturplatz abseits der Ringstraße.
Mittwoch, 17. Juni 2026: Nationalfeiertag, Künstlerflair und eine Raumkapsel
Dalvík: Idyllischer Morgenkaffee am bewährten Stellplatz in Gesellschaft von Schneehühnern und mit Blick auf wolkenverhangene Bergwipfel.
Nationalfeiertag: Aufgrund der Feierlichkeiten zur isländischen Republikgründung von 1944 bleibt die geplante Kaffeepause an der Tankstelle aus – alles hat geschlossen.
Hjalteyri: Erkundung des ehemaligen Fischverarbeitungsdorfes; die riesige, alte Fischfabrik versprüht eine Mischung aus rauem „Lost Place“ und kreativem Künstleranwesen.
Roller-Duell: Eine herzliche Begegnung mit einem isländischen Jungen inklusive Fachgespräch und einer Tretroller-Demonstration auf dem „Gletscherfloh“.
Akureyri: Fahrt in die Stadt bei einsetzendem Nieselregen für das erste Eis der Reise und Bezug einer modernen Raumkapsel als zweitägige Komfort-Auszeit, um die hartnäckige Erkältung auszukurieren.
Donnerstag, 18. Juni & Freitag, 19. Juni 2026: Regentage und „Zerodays“ im Norden
Vanlife im Wandel: Nachdenkliche Momente im „Gletscherfloh“ über den spürbaren Wandel des Island-Tourismus (Maut, Parkgebühren, Übernachtungsverbote) im Vergleich zu früher.
Pacific Crest Trail Skills: Praktisches Reisen ohne Kühlschrank dank gezielter Kurzeinkäufe ohne Food Waste und das Erleben der traditionellen Geste, als Wanderer eine Banane gratis zu bekommen.
Akureyri (Zerodays): Einlegen von zwei bewussten Regenerationstagen aufgrund des ungewöhnlich kalten, verregneten Juni-Wetters (unter 10 °C) zum Sichten der Foto- und Drohnenaufnahmen im warmen Aufenthaltsraum des Kapselhotels.
Regen-Nachmittag: Eine frische Vormittagswanderung gefolgt von ausgiebiger Entspannung im heißen Dorfpoll-Schwimmbad, um das Schmuddelwetter auszusitzen.
Samstag, 20. Juni 2026: Neuschnee, Torfhäuser und Heringsgeschichte
Dalvík & Akureyri: Erwachen bei stürmischen 4 °C und frischem Neuschnee auf den Berggipfeln; Erledigung von Einkäufen und Aufwärmen im örtlichen Schwimmbad.
Historischer Hof Laufás: Besuch des prächtig erhaltenen, labyrinthartigen Torfhofs aus dem 19. Jahrhundert am Eyjafjörður, der faszinierende Einblicke in die historische isländische Architektur und das einstige Pfarrersleben bietet.
Siglufjörður: Kulturstopp im bekannten Heringsmuseum der Region.
Sonntag, 21. Juni & Montag, 22. Juni 2026: Das arktische Sehnsuchtsziel Grímsey
Fährfahrt mit der „Sæfari“: Dreistündige, extrem stürmische Expedition über den wilden Eyjafjörður mit unbarmherziger Seekrankheit an Bord.
Insel Grímsey: Intensives Erkunden (26 Kilometer Fußweg) der grünen Vulkaninsel mit ihren dramatischen Basalt-Steilküsten direkt auf dem nördlichen Polarkreis.
Puffin-Paradies: Faszinierende Beobachtungen tausender drolliger Papageitauchender an den rauen Klippen aus nächster Nähe.
Sommersonnenwende: Ein magischer, wolkenloser Moment der Mitternachtssonne am Kunstwerk „Orbis et Globus“ in endlos warmem, romantischem Licht.
Herzliche Insel-Begegnungen: Kauf eines handgestrickten Islandpullovers in Sandvík und bereichernde Gespräche mit einer französischen Fotografin, einem kalifornischen Reisenden und Campern aus Montana.
Rückfahrt: Eine versöhnliche, spürbar ruhigere Fährüberfahrt zurück zum Festland.
(Dienstag, 23. Juni 2026: Fahrt nach Húsavík)
Mittwoch, 24. Juni 2026: Wellness, Waschtag und arktisches Nachtlager in Húsavík
Húsavík (Campingplatz): Strategische Planung eines dringend nötigen Waschtags im feinsten Island-Grau unter Ausnutzung der Campingplatz-Infrastruktur.
GeoSea-Geobad: Ausgiebiges Wellness-Baden im heißen Thermalbad hoch über dem Skjálfandi-Fjord mit Blick auf vorbeiziehende Walbeobachtungsschiffe, unterbrochen von einem plötzlichen Ansturm einer Reisegruppe.
Pool-Bekanntschaft: Ein tiefgründiges, langes Gespräch im heißen Wasser mit Petra aus Wien über deren Tierschutz-Stiftung.
Schneerand-Nachtlager: Fahrt am frühen Abend ins karge Hochland bis kurz vor die gewaltigen Wasserfälle Dettifoss und Hafragilsfoss für eine einsame Übernachtung zwischen Schneeresten direkt unter der Wolkendecke.
Donnerstag, 25. Juni 2026: Vulkane, Kontinentalspalten und Europas stärkster Wasserfall
Solfatarenfeld Námafjall: Rutschiger Aufstieg auf den ockerfarbenen Bergkamm durch eine kochende, dampfende Marslandschaft voller zäher Schwefel-Schlammtöpfe.
Krafla-Vulkansystem: Wanderung am steilen Kraterrand des tiefblauen, türkisfarbenen Kratersees Víti („Hölle“) sowie Erkundung des geothermalen Lavafelds Leirhnjúkur, dessen Boden spürbare Restwärme aus den Ausbrüchen der 1970er/80er Jahre abgibt.
Wasserfall-Spektakel der Jökulsá: Besuch von insgesamt vier gewaltigen Wasserfällen inmitten der kargen Steinwüste (Goðafoss, Selfoss, Dettifoss und Hafragilsfoss).
Nervenkitzel am Dettifoss: Spektakulärer und mutiger Drohnenflug direkt über dem ohrenbetäubenden, erzitternden Abgrund des stärksten Wasserfalls Europas.
Grjótagjá-Höhle: Magischer Nachtplatz direkt auf dem kilometerlangen Riss zwischen der eurasischen und nordamerikanischen Kontinentalplatte mit Blick in die blau schimmernde, geschichtsträchtige Lavahöhle.
Windstiller Mückentanz: Fertigstellung der zweiten Strickstulpe am Abend, begleitet von einem wilden, aber stichfreien Krabbel-Mückentanz am windstillen Mývatn.
Freitag, 26. Juni 2026: Krater-Jogging, die Trolle von Mývatn und ein herrenloser Rucksack
Hverfjall (Havrfjall): Spontane, ungeplante Krater-Wanderung ganz ohne Ausrüstung („nur ich“) mit einem überwältigenden, außerirdischen Ausblick vom windigen Kraterrand und anschließendem Runterjoggen.
Abenteuer am Parkplatz: Eine charmante, auf Englisch gelöste Notfall-Türöffnung an der Bezahloilette und ein schnelles Energietanken im Supermarkt.
Vindbelgjarfjall (529 m): Konditionstraining und windiger Aufstieg auf den „Windberg“ am Nachmittag nach überstandener Grippe – ganz ohne lästige Fliegen.
Dimmuborgir: Abendlicher Spaziergang auf den Spuren der isländischen Trolle inklusive Sicherung eines herrenlosen Rucksacks auf dem Parkplatz, der eine Stunde später glücklich an deutsche Besitzer zurückgegeben wird.
Samstag, 27. Juni 2026: Arktische Schluchten, Lupinen-Duft und ein charmantes Küstenhostel
Morgendliches Námafjall: Ein zweiter, bewusst früher Drohnenflug und ungestörtes Staunen über die dampfende, farbenprächtige Kulisse vor dem großen Touristenansturm.
Ásbyrgi-Schlucht: Fahrt nach Norden zur imposanten, hufeisenförmigen Schlucht mit einer kurzen Wanderung durch das kleine Wäldchen.
Fahrt nach Kópasker: Eine traumhafte Küstenfahrt durch intensiv duftende, blühende Lupinenfelder, abgerundet durch einen langen Spaziergang am schwarzen Strand inmitten schimpfender Seeschwalben.
Kópasker-Hostel: Bezug eines einfachen, aber charaktervollen und preiswerten Hostels bei dem älteren Isländer Benedikt für zwei Nächte, um ein heranziehendes Starkregen- und Sturmgebiet auszusitzen.
Projekt-Backup: Gemütlicher Ausklang im Trockenen mit dem Sichern von Bilddateien und dem Versenden der ersten Speicherkarten an Gerald für den geplanten Reisefilm.
Sonntag, 28. Juni 2026: Willy, Weite und plötzlicher Gegenwind
Willys Premiere: Start der ersten großen Tretroller-Runde mit dem frisch aufgepäppelten „Scheunenkind“-Kickbike (Finnscoot) samt umfunktionierter Lenkertasche für die schwere Zelt-Ausrüstung.
Melrakkaslétta-Halbinsel: Fahrt bei anfänglichem Nieselregen von Kópasker Richtung Raufarhöfn; die unendliche, schweigende Tundra- und Lava-Landschaft unter riesigem Himmel fasziniert von der ersten Sekunde an.
Hüftschmerz & Mentaler Kampf: Trotz plötzlich einsetzender Hüftschmerzen und Humpel-Phasen geht es mit purer Willenskraft und Durchhaltevermögen immer weiter.
Raufarhöfn: Ankunft nach einem harten Kampf gegen eisigen, frontalen Gegenwind auf den letzten Kilometern; entspannendes Aufwärmen im heißen Topf des örtlichen Schwimmbads nach einer Portion Fish and Chips.
Montag, 29. Juni 2026: Arktische Weite und der mentale Notfall
Arctic Henge: Früher Start um 4:30 Uhr (ohne Kaffee) zu den monumentalen, mystischen Steinmonumenten bei Raufarhöfn inklusive erfolgreichem Selfie-Drohnenflug.
Die Einsamkeit des Nordens: Fahrt entlang der endlosen arktischen Küste voller Treibholz-Baumstämme inmitten blühender Butterblumen, Seevögel und einer besorgten, aber lieben Autofahrer-Begegnung.
Mentaler Einbruch: Ein schwerer Erschöpfungsmoment bei Kilometer 20 im harten Kampf gegen den aggressiven Seitenwind wird durch ein ernstes, motivierendes Selbstgespräch und einen Hafer-Riegel überwunden.
Hostel-Ankunft: Nach stolzen 54 Kilometern (davon 34 Kilometer marschiert und geschoben) glückliche Ankunft am Abend, gefolgt von einer heißen Dusche und einer großen Portion Nudeln.
Dienstag, 30. Juni 2026: Pausentag und Basaltkunstwerke in Kópasker
Regeneration: Einlegen eines dringend benötigten Ruhetags wegen heftigen Muskelkaters in Kópasker.
Kieselstrand-Ausflug: Entspannter Spaziergang an der wilden Kieselküste mit faszinierenden, von der Natur geformten Basalt-Kunstwerken, nistenden Möwen und dem leidenschaftlichen Sammeln tiefschwarzer Steine.
Robben-Sichtung: Ein friedlicher Ausklang des Regenerationstages mit der Beobachtung von Robben am örtlichen Strand.
(Mittwoch, 01. Juli 2026: Ohne direkten Eintrag / Weiterreise)
Donnerstag, 02. Juli 2026: Langanes-Kap am Ende der Welt
Rauðanes Point: Einsame Frühwanderung entlang spektakulärer Klippenpfade, bizarrer Brandungstore, Felsnadeln und zutraulicher Papageitaucher.
Þórshöfn: Gemütlicher Bummel durch das abgelegene, ursprüngliche 380-Einwohner-Fischerdorf inklusive Rücken-Training im Studio und einem eisigen Kontrastbad (40 °C Hot Pot vs. 3 °C Wasserbottich) im Schwimmbad.
Langanes-Halbinsel: Fahrt über eine ruppige Piste entlang melancholischer Ruinen und verlassener Geisterhöfe aus der alten Heringsboom-Zeit.
Kliff Skoruvíkurbjarg: Atemberaubendes „Tölpelkino“ an der spektakulären Aussichtsplattform Járnkarlinn („Eiserner Mann“) hoch über einer riesigen Basstölpel-Kolonie am Felsen Stóri Karl.
Nachtlager am Kliff: Einsame Übernachtung mit freiem Blick nach Norden und einem nächtlichen Fotostopp der magischen Mitternachtssonne.
Freitag, 03. Juli 2026: Islandpferde, Walskelette und der östlichste Leuchtturm
Begegnung mit Fohlen: Ein langer Kuschel- und Fotostopp inmitten einer großen Gruppe neugieriger Islandpferde auf der Schotterpiste zurück nach Þórshöfn.
Gruseliges Strandgut: Entdeckung zweier riesiger, von Seeschwalben bewachten Walskelette im Treibholz an der Küste.
Bakkafjörður: Wanderung auf einer windigen Klippe zum östlichsten Leuchtturm Islands, untermalt von blühenden Miniblumen, freundlichen Schafen und dem Sammeln weicher Schafwolle.
Vopnafjörður: Zwischenstopp am schwarzen Badestrand mit Sichtung junger Austernfischer und Kaskaden-Blick auf den Wasserfall Gljúfursárfoss inklusive nettem Gespräch mit einem polnischen Reisepaar.
Samstag, 04. Juli 2026: Der 5-Liter-Irrtum und die Bruchpiloten von Hafnarhólmi
Egilsstaðir: Erledigung von Alltagssorgen und Kauf eines riesigen 5-Liter-Kanisters Scheibenwischwasser, von dem am Ende mangels Tankgröße die Hälfte spazieren gefahren werden muss.
Bakkagerði & Hafnarhólmi: Stundenlanges, faszinierendes Beobachten unzähliger Papageitaucher am berühmten Puffin-Felsen; Amüsement über die uneleganten, windigen Landungsversuche im ständigen Clinch mit diebischen Möwen.
Stürmischer Genuss: Ausklang des Tages bei einer kleinen Abendwanderung zwischen blühenden Lupinen und einem feinen Mahl aus Lammrippchen, Knoblauch und Zwiebeln in der Mini-Pfanne, während der Sturm am „Floh“ rüttelt.
Sonntag, 05. Juli 2026: Das Traumtal von Brúnavík
Puffin-Morgen: Ein einsamer, früher Besuch am Puffin-Felsen ganz ohne die späteren Fotografenmassen, um den Vögeln beim emsigen Fische-Anschleppen zuzusehen.
Pass Brúnavíkurskarð: Anstrengende, aber landschaftlich fantastische Wanderung über den Pass hinab in eine einsame, nur zu Fuß erreichbare Bucht.
Begegnungen im Wind: Gemütliches Fachsimpeln mit zwei kanadischen Backpackern und eine geteilte Mittagspause am Kiesstrand mit einer herzlichen deutschen Reisegruppe.
„Kerlingarfjöll im Kleinen“: Faszinierender Rückweg durch ein spektakuläres Flusstal vorbei an bunten Schutthängen in allen Nuancen, gefolgt von einer ruhigen Nacht zwischen Lupinen und Schafen.
Montag, 06. Juli 2026: Mentales Tief und die Zerreißprobe Hochland
Morgendliche Krise: Erwachen mit unentschlossenen, trüben Gedanken bei wolkenverhangenem Nullsichtwetter, gefolgt von zwei Stunden tröstendem Puffin-Kino am Felsen.
Wichtige Zukunftsentscheidungen: Erkenntnis beim Frühstücksmüsli im Auto, sich für einige Tage komplett aus der Komfortzone und dem Tourismus zurückziehen zu müssen.
Prüfstein Hochland: Gründliche mentale Auseinandersetzung und Fitnessprüfung für das bevorstehende, große Abenteuer: die geplante, raue und 16-tägige Durchquerung des isländischen Hochlands komplett zu Fuß und auf sich allein gestellt.
Dienstag, 07. Juli 2026: Ranger-Insider im Snæfellsstofa und spätes Mitternachtsglück
Vatnajökull-Nationalparkzentrum: Besuch des modernen Snæfellsstofa Visitor Center bei Skriðuklaustur zum Schreiben und Pläneschmieden; intensiver, wertvoller Austausch mit den begeisterten Rangerinnen.
Sicherheits-Weichenstellung: Erhalt spezieller Routenkärtchen für die Windschutzscheibe des Autos zur Standortbestimmung im Ernstfall; zudem Aufdecken einer veralteten Notfallnummer im System der Ranger.
Sprengisandur-Planung (F26): Detaillierte Routenanalyse bis zur Nýidalur-Hütte inklusive Live-Abfrage der aktuellen Flussfurten im Hochland durch die Rangerinnen sowie pragmatischen Tipps für ein Nahrungsdepot.
Stórurð-Gletschersee (Weg 10/9): Spontane Spättour ab dem Pass Vatnsskarð bei strahlendem Sommerhimmel und weichem Licht; eine 17 Kilometer lange, kräftezehrende Wanderung durch tiefen, sulzigen Altschnee mit PCT-Erinnerungen und einer glücklichen Rückkehr um 22:00 Uhr.
Mittwoch, 08. Juli 2026: Die 30-km-Gewalttour und das Rentiergeweih
Breidalsvík-Hütte: Erfolgreiche erste Etappe und Mittagspause an der Hütte; Orientierung an den bunten Marathon-Fähnchen des vergangenen Wochenendes und Einfangen eines faszinierenden Sonnenkreis-Wetterphänomens (Halo-Effekt).
Weglose Schlammschlacht: Harter, 12 Kilometer langer Aufstieg abseits aller Pfade durch tiefe Schneefelder und knietiefe Torf-Sümpfe, der höchste Konzentration beim Navigieren fordert und zwei schmerzhafte Umknick-Momente am linken Fuß fordert.
Der Fund des Tages: Entdeckung einer riesigen, wunderschönen Hälfte eines Rentiergeweihs im Gras; skurriler Weitermarsch mit dem schweren Zusatzgewicht auf dem Rucksack, gefilmt von Selfie-Drohne Muck.
Zoll-Erleichterung & Entschluss: Einholen der Bestätigung von Mitarbeitern einer Wetterstation, dass das Geweih legal nach Deutschland ausgeführt werden darf; zeitgleich reift der feste Entschluss: Die Island-Durchquerung ist mental und körperlich absolut machbar!
Tagesbilanz: Stolze 30 Kilometer und knapp 1.300 Höhenmeter stecken am Abend in den Knochen, gefolgt vom großen Sortieren im Camper.
Donnerstag, 09. Juli 2026: 18 Stunden Sonne und der Startschuss zum Hochland
Perfekter Morgen: Erwachen bei wolkenlosem Himmel und angekündigten 18 Stunden Dauersonnenschein im Camper nach einer unruhigen Nacht – endlich Zeit, um die Sachen bei wohligen Temperaturen zu trocknen.
Geweih-Logistik: Überlegungen zur Befestigung der Rentier-Trophäe (entweder an Willys Front oder festgezurrt auf dem Autodach mittels einer Mauer als Aufstiegshilfe).
Aufbruch zur F26: Einlegen eines ruhigen Regenerationstags für die strapazierten Sprunggelenke, gefolgt von der Fahrt vorbei am Mývatn-See direkt zum Einstieg der legendären Hochlandstraße Sprengisandur (F26), um das Nahrungsdepot an der Nýidalur-Hütte für die große Durchquerung vorzubereiten.
Freitag, 10. Juli 2026: Aufbruch ins Hochland auf der F26
- Mývatn-Naturbäder: Entspanntes Bad zur Öffnungszeit, fast menschenleer, gefolgt von den "weltbesten" Fish and Chips.
- Sprengisandur-Route (F26): Start der Fahrt mit dem "Floh" ins Hochland zur Ablage des Lebensmitteldepots an der Nýidalur-Hütte.
- Aldeyjarfoss: Fotostopp am spektakulären Wasserfall zwischen tiefschwarzen Basaltsäulen.
- Nachtlager an einer Flussfurt: Stopp fünf Kilometer vor der Hütte, da die Furt für den kleinen Camper zu tief war.
Samstag, 11. Juli 2026: Sturm, eisige Furt und eine hilfsbereite Rangerin
- Flussdurchquerung zu Fuß: Waten durchs eiskalte Gletscherwasser zur Essensablage bei Sturmwarnung.
- Zufällige Begegnung mit der Rangerin: Sie nimmt das Lebensmitteldepot mit zur Hütte und fährt ins Gespräch über die geplante Route und das gefundene Rentiergeweih.
- Rückkehr nach Akureyri: Autoservice (Reifen, Tanken, Waschen) und Vorbereitung auf die Durchquerung; wetterbedingter Aufschub um zwei weitere Tage.
Donnerstag, 16. Juli 2026: Start der Islanddurchquerung zu Fuß
- Aufbruch am Mývatn: Beginn der geplanten Etappenwanderung durch das Hochland mit Proviant für sechs Tage.
- Ódáðahraun-Lavawüste: Erste, 44 km lange Etappe zur Botni-Hütte durch Lavasand, Gegenwind und akute Wasserknappheit.
Freitag, 17. Juli 2026: Zur Dyngjufjöll-Hütte
- Farbenprächtiger Gletscherfluss: Erfrischung und Wasserauffüllen an einer ungewöhnlichen Furt vor der Hütte.
- Dyngjufjöll-Hütte: Alleinige Übernachtung in absoluter Stille nach einem Tag durch schroffes Lavagestein.
Samstag, 18. Juli 2026: Askja-Caldera und Víti-Krater
- Jónsskarð-Pass (ca. 1.300 m): Aufstieg durch Geröll und Schneefelder zum höchsten Punkt der ersten Streckenhälfte.
- Askja & Víti-Kratersee: Geführte Rangertour zum türkisfarbenen Öskjuvatn-See und geothermalen Víti-Krater.
- Dreki-Hütte: Zeltübernachtung im Staubsturm; Planung der wasserlosen 56-km-Etappe bis Kistufell.
Sonntag, 19. Juli 2026: Mit den Rangern durch die Wüste zur Kistufell-Hütte
- Ranger als "Trail Angels": Mitnahme über rund 25 km durch das gesperrte Überschwemmungsgebiet, inklusive Besuch des jungen Lavafelds von 2014 (Holuhraun).
- Kistufell-Hütte: Ankunft an der spartanischen Notunterkunft auf 1.020 m am Rand des Vatnajökull.
Montag, 20. Juli 2026: Geothermales Wunderland und Familienbegleitung
- Begleitung durch Hildurs Familie: Herzliche Wegbegleitung ein Stück ins Herz Islands, vorbei an einem geothermalen Gebiet.
- Ankunft an der Nýidalur-Hütte: Langer, erschöpfender Tag; Aufnahme durch die deutschen Hüttenwardinnen Sabine und Ilka.
Dienstag, 21. bis Mittwoch, 22. Juli 2026: Zerodays in Nýidalur
- Sturmbedingte Pause: Zwei Ruhetage wegen Dauerregen und starkem Wind.
- Neue Trail-Bekanntschaften: Kennenlernen von Anita (Schweiz), einer geretteten Mutter-Tochter-Radgruppe sowie weiterer durchnässter Hochland-Radfahrer.
Donnerstag, 23. Juli 2026: Weiter Richtung Süden
- Alternativroute: Wanderung auf Sabines Tipp durch die schwarze Wüste, Rast in einer frisch renovierten Notunterkunft.
- Überraschendes Wiedersehen: Anita klopft abends an der Tür einer kuriosen, leicht verfallenen Hütte – ab jetzt gemeinsame Wanderung.
Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Juli 2026: Zu zweit durchs Hochland
- Gemeinsames Wandern mit Anita: Wechselnde Etappen bei Kälte, Wind und traumhaftem Rückenwind bergab aus dem Hochland.
- Kleine Oase mit Moostal: Erholungstag wegen spürbarer Schienbeinprobleme.
Montag, 27. Juli 2026: Burger-Pause und letzte Etappen
- Hotel an der Straße 26: Genussvolle Rast mit Burger und Pommes vor der letzten Etappe Richtung Landmannalaugar.
- Zeltnacht am Teich: Windgeschützte Übernachtung nach zusätzlicher Wanderzeit.
Dienstag, 28. Juli 2026: Ankunft in Landmannalaugar
- Umweg über die Schlucht Sigöldugljúfur: Ruhigere Alternative abseits der Straße zum trubeligen Etappenziel.
- Kulturschock Menschenmenge: Nach der Hochland-Einsamkeit voller Campingplatz und Entscheidung, die Durchquerung hier zu beenden.
Mittwoch, 29. bis Donnerstag, 30. Juli 2026: Trampen zurück zum Gletscherfloh
- Serie von Mitfahrgelegenheiten: Dänische Familie, ein junger Italiener, eine Portugiesin und österreichische PCT-/Te-Araroa-Wanderer bringen sie bis Höfn.
- Weiterreise zum Mývatn: Über Stuðlagil-Schlucht und weitere Fahrgelegenheiten zurück zum treuen "Gletscherfloh".
Freitag, 31. Juli 2026: Ende der Islanddurchquerung
- Fazit nach 360 km/14 Tagen: Überglückliche Ankunft am Mývatn; Erholung mit Schwimmbad, Sauna und Campingplatz Laugar.
Mittwoch, 5. August 2026: Ankunft in den Westfjorden
- Wiedersehen mit dem Ost-West-Durchquerer-Paar: Spontaner Kaffeestopp am Straßenrand mit alten Bekannten aus der Dreki-Hütte.
- Robbenbeobachtung & Valagil-Wasserfall: Ausgelassene Robben im Wasser und eine stille Wanderung mit Drohnenflug.
- Ísafjörður: Fischsuppe im "Húsið" mit Silke und Jürgen aus Fürth sowie Wiedersehen mit der französischen Fotografin von Grímsey.
Freitag, 7. August 2026: Þingeyri und Vorbereitung auf Hornstrandir
- Schwimmbad als Dorftreffpunkt: Geselliger Vormittag mit älteren Einheimischen bei Kaffee und Eis.
- Proviant für sieben Tage gepackt: Vorbereitung auf die geplante mehrtägige Tour ins Naturreservat Hornstrandir.
Samstag, 8. August 2026: Letzte Nacht in der Zivilisation
- Ísafjörður: Café, Schwimmbad und Buchung eines Hostelbetts nahe Flateyri vor dem Aufbruch.
- Abschied vom Netz: Ankündigung einer Woche ohne Handyempfang auf Hornstrandir.
Sonntag, 9. August 2026: Fährüberfahrt nach Hornstrandir
- Ankunft bei Traumwetter: Problemlose Überfahrt und Zeltaufbau am Campingplatz; erste Bekanntschaften unter den Campern.
Montag, 10. August 2026: Wanderung nach Sæból
- Ehemaliges Fischerdorf: Ankunft passend zur Ebbe; voller Campingplatz mit Großfamilie und zwei Erstzeltern aus Ohio.
Dienstag, 11. August 2026: Die Gezeiten-Passage zum Golden Beach
- Tückische Küstenpassage: Warten auf die Ebbe, Kette und Felsen als einzige Wege nach Látrar.
- Hilfe durch Einheimische: Eine Familie mit Quad und Seil unterstützt bei der Überquerung, auch ein belgisches Paar profitiert davon.
- Golden Beach: Einsamer, traumhafter Sandstrand vor der Ankunft in Látrar.
Mittwoch, 12. August 2026: Sonnenfinsternis-Tag und geplatzte Isomatte
- Riss in der Luftmatratze: Notreparatur in Hesteyri mit geliehenem Klebeband dreier Texaner.
- Wanderung nach Hlöðuvík: Magischer, dunkler Moment auf dem Pass während der Sonnenfinsternis, Walsichtung in der Bucht.
- Über 30 km bei Dauerregen: Durchnässte Ankunft im Camp, unruhige Nacht durch die undichte Matte.
Donnerstag, 13. August 2026: Entscheidung zur Umkehr
- Ausrüstungsprobleme: Knapper Gasvorrat und nicht reparierbare Matte erzwingen den Abbruch der geplanten Runde um die Nordspitze.
- Rückweg nach Hesteyri: Rund 20 km bei Sturm und Dauerregen zurück zum Fähranleger.
- Glückliche Rückfahrt: Ein freies Fährticket eines deutschen Paares ermöglicht die Rückkehr nach Ísafjörður.
Freitag, 14. August 2026: Ísafjörður und neue Bekanntschaften
- Vergebliche Suche nach einer Ersatzmatte: Dafür Wiedersehen mit einem österreichischen Paar (PCT/Tour du Mont Blanc) bei Fischsuppe.
- Herzliche Begegnung: Kennenlernen des Engländers Scott auf dem Campingplatz in Þingeyri, gemeinsame Pläne für einen Tagesausflug nach Hornstrandir.